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Das neue Medienförderpaket des Bundes – ein Schritt in die richtige Richtung?

Am 13. Februar 2022 wird die Schweizer Stimmbevölkerung über das neue Medienförderpaket abstimmen. Dieses sieht vor, dass der Bund den privaten Medien mit 120 Millionen Franken pro Jahr zusätzlich unter die Arme greift. Neu sollen auch Onlinemedien unterstützt werden.

Wie beurteilen die Medienschaffenden die geplanten Fördermassnahmen des Bundes? Werden ihre Arbeitsplätze und die Medienvielfalt besser gesichert? Und wo liegen die Schwachpunkte des Pakets? syndicom lädt ein zur

Podiumsdiskussion am Mittwoch, 27. Oktober 2021
18.15 Uhr bis 19.30 Uhr Hauptstadt-Café, Münstergasse 39, Bern

Diskussionsrunde
•   Camille Roseau, Verlag «WOZ» und Co-Präsidentin «Verband Medien mit Zukunft»
•   Jürg Steiner, Mitinitiator des Projekts «Hauptstadt / Neuer Berner Journalismus»
•   Moderation: Nick Lüthi, Chefredaktor «Medienwoche»

Gegen diese Vorlage haben rechtsbürgerliche Kreise das Referendum ergriffen. Ihr Vorwurf, die geförderten Medien würden damit zu «Staatsmedien», ist sehr fragwürdig. Die Medienförderung hilft gerade, die Unabhängigkeit der Medienschaffenden vor Druckversuchen aus der Werbewirtschaft besser abzusichern. Die Unterstützung der Ausbildung ist eine öffentliche Investition in die Qualität der Medien. Und in Regionen, wo neue Onlinemedien die Medienvielfalt wiederbeleben, ist diese neuartige Förderung ein wesentlicher Fortschritt. 

Für die Teilnahme an dieser Veranstaltung gilt die Zerifikatspflicht. Wer nicht geimpft oder genesen ist, muss einen gültigen COVID-Test vorweisen.





Die Anmeldung zu diesem Anlass ist bereits geschlossen.

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